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Historie

Die Geschichte der Fliegerei- wenigstens meiner eigenen -

So ganz genau kann ich den Beginn meiner Fliegerkarriere nicht mehr bestimmen!Unabhängig von den Flügen, die jeder kennt und bei denen man unweigerlich auf seiner eigenen Nase landet, war bei mir da mal irgendwann in den 70ern – noch als ganz kleiner Steppke - der bis heute nachwirkende erste „Sichtkontakt“ mit Segelflugzeugen über den Dresdner Elbwiesen. Vielleicht war es auch, etwa zur selben Zeit, der erste Modellbausatz eines Flugzeuges, den sehr wahrscheinlich eher mein Vater als ich zusammenklebte (ich glaube, mich auch an eine Wostok-Rakete erinnern zu können). Später folgten z.B. die BE 6, die L-410 Turbolet, der Mi 6 und viel, viel später der AH-64 Apache und der F-117A Stealth.Mit dem Umzug nach Greifswald und dem damit verbundenen Schulwechsel bekam 1983 alles eine neue Dimension. Unser Werklehrer war begeisterter Modellflieger und vermittelte seine Begeisterung einmal in der Woche in der Arbeitsgemeinschaft „Flugmodellbau“ weiter. Der Modellflug war mir bis dahin gänzlich unbekannt. Schleunigst war ich dabei. Es wurden Freiflugmodelle - der Junior - gebaut, die wir auch in Wettkämpfen flogen.Bis zum Modellflugabzeichen „C“ habe ich es geschafft, bestätigt am 06.07.1984. Gegen Ende meiner Schulzeit 1987 bauten wir dann sogar ferngesteuerte Segelflugmodelle - den Cirrus. Geflogen habe ich das Modell wegen der inzwischen begonnenen Berufsausbildung nicht mehr.Diese Modellbautruppe ist mit Sicherheit auch „Schuld“ am nächsten Schritt auf der Karriereleiter, denn der eine oder andere wurde Segelflieger und damit zu einem Vorbild, dem ich nachzueifern wollte.Und so nahm ich an der theoretischen Ausbildung auf dem Flugplatz Stralsund während der Winterferien 1985 teil.Obwohl ich nun - theoretisch – hätte fliegen können, sollte mein erster wirklicher Flug im Frühjahr 1985 dann doch noch in einem Passagierflugzeug stattfinden. In einer IL 62 der Interflug ging es von Berlin-Schönefeld nach Moskau-Scheremetjewo und weiter von Moskau-Domodedowo in einer TU 134 nach Wolgograd. Mein Grinsen nahm kein Ende.Aber noch viel schöner sollte der Juli 1985 werden. Am 07.07.85 hob ich in einem Bocian zur ersten Platzrunde meiner Segelflugausbildung auf dem Flugplatz Schmoldow bei Greifswald ab.Am 01.05.86 flog ich zum ersten Mal allein. Das Segelflugabzeichen „C“ gab es am 17.05.86, den „Erlaubnisschein für Luftfahrtpersonal Windenschlepp“ am 07.08.86 (ausgestellt am 20.09.86), knapp ein Jahr nach dem ersten Flug. Bereits am nächsten Tag flog ich zum ersten Mal einen Einsitzer – den Pirat .An einen Ausflug von Schmoldow aus kann ich mich erinnern, der ohne Flugzeug stattfand. Der ging ins ca. 25 km entfernte Anklam zum Otto-Lilienthal - Museum. Bis Sommer 1987 war ich regelmäßig auf dem Flugplatz. Mit dem Beginn der Berufsausbildung kam auch hier leider ein Einschnitt. Die Jahresflugleistung sank auf Grund der Entfernung der Ausbildungsstätte von ca. 21h im Jahr 1986 über 15h 1987 bis zu ca. 3,5h 1990. Mein bis dahin letzter Flug in einem Segelflugzeug war am 14.10.1990. Ich war in den 5 Jahren von 1985 bis 1990 rund 71,5 h meines Lebens mit einem Segelflugzeug in der Luft.

zu Teil 2

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