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Historie 2

Die mittlerweile eingesetzten Wirren der Wendezeit machten neue Anstrengungen zur beruflichen Orientierung notwendig, die 1991 mit Beginn einer neuen Ausbildung in Kaiserslautern Früchte trugen. Die eigene Fliegerei gab es ab dem Zeitpunkt irgendwie nicht mehr.Der Kontakt zum Fliegen fiel mir in Kaiserslautern mit der Nähe zu Ramstein trotzdem sehr leicht, da die Transporter der US Army vom Typ Lockheed C-5A Galaxy regelmäßig über Kaiserslautern das etwa 10 km entfernte Ramstein anflogen. Mittlerweile wohnten die Eltern auch in Flörsheim zwischen Frankfurt und Wiesbaden und damit in Sichtweite des Anflugs auf den Frankfurter Flughafen.Bei der Bundesluftwaffe leistete ich meinen Wehrdienst. Die Grundausbildung erhielt ich auf dem Fliegerhorst Holzdorf, wo sich in dieser Zeit auch mal eine MiG 29 blicken ließ. Nach der Grundausbildung war ich Radarflugmelder in Putgarten / Kap Arkona. Neben der Arbeit am Radar hatte ich einmal die Gelegenheit, eine Landung eines Mi 8 auf dem Gelände sichern zu „müssen“. In diese Zeit fiel auch der Abzug der sowjetischen Luftwaffe – jeweils 4 kleine, wie auf eine Kette gezogene, sich nach Osten bewegende Punkte auf dem Radarschirm.In Rostock (Heinkel Flugzeugwerke) arbeitete ich dann für eine Firma, deren Chef ebenfalls Flugerfahrung hatte. Im Gegensatz zu mir hat er allerdings seinen ehemaligen Beruf als Hobby weitergeführt. Ich kam durch ihn zu einem Ausflug in einer Cessna - mit Start und Landung in Neubrandenburg / Trollenhagen. Einer der Höhepunkte dieser Zeit war sicherlich der 5-tägige „Betriebsausflug“ von Hamburg - Fuhlsbüttel über Paris Charles de Gaulle nach Hongkong – Kai Tak (Gott sei Dank war damals noch der alte Flughafen in Betrieb). Wir flogen in einer Boeing 747 der Air France. Von Rostock – Laage aus, einem sowohl zivil als auch militärisch genutzten Flugplatz, ging es 1999 in einer Boeing 737 – 300 auch einmal in den Urlaub nach Antalya / Türkei. In Laage fliegt die erste Staffel des Eurofighter EF 2000 der Bundeswehr.Mittlerweile wohne ich in München – Johanneskirchen (daher auch "muc - joki") im Nordosten der Stadt, ca. 20 km Luftlinie vom Flughafen München „Franz-Josef-Strauß“. Mit der S-Bahn S8 ist man in 20min im Erdinger Moos. Bei entsprechendem Wetter und der damit verbundenen Nutzung der Landebahnen 08 L / R befindet sich hier über mir die "Platzrunde" für den Rechtsverkehr bzw. für Linksverkehr bei 26 L / R. Und 2 -3 Mal im Jahr besucht „mich“ hier sogar die gute alte Tante JU (JU 52).Von hier aus ging es 2004 auf Grund familiärer Bindungen meiner damaligen Lebensgefährtin über Kopenhagen – Kastrup nach Seattle – Sea-Tac in einem Airbus A340. So habe ich einen sehr starken Bezug zu mehreren speziellen Features des Flight Simulator X – ich war vor Ort!Auch die Nähe zu Oberschleißheim, mit der Luftfahrtsammlung des Deutschen Museums und zu Oberpfaffenhofen, wo im Jahr 2006 der Airbus A380 Testflüge im Tiefflug unternahm, sind meiner Leidenschaft nicht wirklich abträglich.Seit November 2007 bin ich Mitglied des Flugsimulatorclub e.V. und freue mich immer wieder auf die Regionalgruppentreffen.Als Betreuer der Regionalgruppe Bayern des FSC e.V. nahm ich zwischen Jamuar 2009 und März 2013 vielfältige Aufgaben zur Gestaltung des regionalen Clublebens war. An der Organisation des PC-Flugtags in der Flugwerft Schleissheim arbeite ich innerhalb eines Organsisationsteams mit.

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